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30 Ergebnisse gefunden für „“

  • Start | Neheim & Hüsten

    Historisches Neheim & Hüsten Freundeskreis Geschichte erforschen. Gegenwart verstehen. Zukunft gestalten. 01 Historisches Neheim Historisches zur Neheim. Geschichte erlebbar machen und Zeitdokumente sammeln. 02 Historisches Hüsten Historisches zur Hüsten. Geschichte erlebbar machen und Zeitdokumente sammeln. 03 Historischer Möhnesee Historisches zur Möhnetalsperre Geschichte erlebbar machen und Zeitdokumente sammeln. 04 Historisches Sauerland Historisches zum Sauerland. Geschichte erlebbar machen und Zeitdokumente sammeln.

  • Ruhr Lippe Keinbahn | Neheim & Hüsten

    Kleinbahn Neheim-Hüsten RLK / RLE

  • Hauptstraße | Neheim & Hüsten

    Hauptstraße Arnsberger Straße/ Adolf-Hitler-Str./ Hauptstraße Neheim Arnsberger Straße seit 1872 Adolf-Hitler-Straße ab 23.09.1937 bis April 1945 Arnsberger Straße 1945 bis 1948 Hauptstraße seit 1948 Die Straße gab es seit dem großen Stadtbrand 1807 . Hauptstraße in Neheim 1954 Die Hauptstraße in Neheim 1954. Blickrichtung Dom. Rechts Bäckerei Bauernfeind. Links Modegeschäft Kersting Koloriert Sammlung Peter Pawlowski Neheim Hauptstraße 20er Jahre Arnsberger Straße (Hauptstraße) in Neheim in den 20er Jahren. Evtl. um 1923. Blick von Möhnestraße Ecke Arnsberger Straße in Richtung Friedrichstraße. Rechts das Rathaus und der Vorplatz der Johannes Kirche. Gerade aus Firma Beste. Links Mühlfelder später Baltus und dann Schönekatte. I'm an image title Describe your image here. I'm an image title Describe your image here. I'm an image title Describe your image here. I'm an image title Describe your image here. I'm an image title Describe your image here. I'm an image title Describe your image here. I'm an image title Describe your image here. I'm an image title Describe your image here. I'm an image title Describe your image here. I'm an image title Describe your image here. I'm an image title Describe your image here.

  • Feste | Neheim & Hüsten

    Feste in Neheim 625 Jahre Stadt Neheim 625 Jahr Feier Neheims Historischer Festzug am 28.08.1983 Die tollen Fotos sind von Gerd Helmberger. Zur Erinnerung an die Verleihung der Stadtrechte an Neheim im Jahre 1358. Neheim fand erstmals urkundliche Erwähnung im Jahre 1202. In einer Urkunde des Grafen Gottfried II von Arnsberg wurde ein Hermannus de Nihem mit seinen Söhnen Hermann und Wilhelm, als Zeugen benannt. Am 25. Juli 1358 wurden dem Ort von Graf Gottfried IV. von Arnsberg die Stadtrechte verliehen Jägerfest 1956 Describe your service here. What makes it great? Use short catchy text to tell people what you offer, and the benefits they will receive. A great description gets readers in the mood, and makes them more likely to go ahead and book. Karneval 1937 Describe your service here. What makes it great? Use short catchy text to tell people what you offer, and the benefits they will receive. A great description gets readers in the mood, and makes them more likely to go ahead and book.

  • Motor Cycle Reliability Trails 1945 | Neheim & Hüsten

    Motor Cycle Reliability Trails Neheim 12.September 1945 Start und Ziel waren am Neheimer Freibad.

  • Die goldene Wiege vom Fürstenberg | Neheim & Hüsten

    Die goldene Wiege vom Fürstenberg Quelle: Soester Heimatkalender 1965 ( Wilhelm Becker, Lüttringen) Die goldene Wiege vom Fürstenberg ​ Schon ehe Menschen in dieser Gegend lebten, herrschte auf dem Fürstenberg ein Zwergkönig über sein fleißiges Völkchen. Aus den Kräutern, die nur im Fürstenberg wuchsen, brauten sie heilende Säfte. Aus tiefen Quellen, die weit ins Vorland gingen, sotten sie Salz. Mit den Zwergvölkern im Sauerland und am Rhein tauschten sie ihre Schätze aus. Hochzeiten und Geburten in den Geschlechtern der Zwergkönige wurden als große Feste gefeiert. Dann waren oft viele tausend Zwerge zu Gast. Einmal brachte ein Prinz von einer Fahrt zum Rhein eine Prinzessin als Braut heim. Als dann das erste Prinzlein geboren wurde, brachte die Sippschaft vom Rhein eine goldene Wiege zum Angebinde mit zum Fest. Hinfort schliefen die Prinzen und Prinzeßlein der Fürstenberger im ersten Lebensjahr in der goldenen Wiege. An schönen Sommertagen wurde die Wiege unter die dicken Buchen gestellt, und die Sonnenstrahlen flirrten und glitzerten in all dem köstlichen Zierrat, und die Zwergkindlein haschten nach ihnen. Als dann die ersten Menschen in das Waldland kamen, wurde der steile Fürstenberg ihnen eine Zufluchtstätte in Notzeiten. Sie stauten auch die Quelle, die in einer kleinen Mulde auf der Bergeshöhe entsprang, zu einem kleinen Becken, ehe es weiter zur Ruhr hinunterrann. Mit den Zwergen waren sie vertraut und lernten manches von ihnen. Aber eines Sommertages erblickte einer der schweifenden Menschen die goldene Wiege und wurde voller Gier nach dem glänzenden Ding. Mit Not retteten die Zwerge Prinzlein und Wiege in die Tiefe des Berges. So endete das friedvolle Zusammenleben. Dann wurden große, blondhaarige und blauäugige Menschen Herren des Fürstenberges. An gefriedeter Opferstätte verehrten sie dort ihre Götter. Wotan und Thor und Balder und Freia. Sie scheuten die Zwerge und trauten den Unterirdischen Zauberkräfte zu. Der gewaltige Bergwald war ihnen voller Geheimnisse... Sie mieden ihn deshalb. Nur an Opferfesten ihrer Götter betraten sie ihn mit ehrfurchtsvoller Scheu. Vor mehr als tausend Jahren aber eroberte ein gewaltiger Kaiser von jenseits des Rheins dieses Land. Der siedelte auf dem Fürstenberg seine Kriegsleute an. Da begann dort ein gewaltiges Bauen. In harter Fronarbeit mussten die Unterworfenen tiefe Gräben in den Felsboden treiben und hohe Wälle aufschichten, dass eine große Wallburg entstand. Auf der Opferstätte der Götter errichteten sie eine Kapelle. Die Eroberer waren Christen. zur Sicherung und Verwaltung seines riesigen Reiches setzte der Kaiser Gaugrafen über die einzelnen Gebiete. Die Gaugrafen sorgten für Frieden und Recht und zogen die Abgaben ein. Einer dieser Richter erbaute sich auf einem steilen Stein außerhalb der Wallburg ein festes Haus. Er plante, die Wallburg auf der Höhe durch starke Ringmauern mit seiner Burg zu verbinden. Da aber trat nachts der Zwergkönig an sein Bett. Er bat ihn von seinem Vorhaben abzusehen und keine Gewölbe in die Bergtiefe zu treiben, da dadurch die Wohnungen seines Volkes bedroht würden." Wenn du deine Burg nur über dem Felsboden erbaust und unser unterirdisches Reich nicht zerstörst, wird dein Geschlecht dauern bis in die fernsten Zeiten." der Richter stimmte nach einigen Bedenken zu. Nach einiger Zeit erkrankte das Söhnlein des Grafen an einem hitzigen Fieber. Der Jammer der jungen Mutter rührte die Zwerge. Die Bergmännlein zeigten der Burgfrau die heilenden Kräuter, die am Berghang wuchsen. Ja, sie brachten die goldene Wiege in den Burggarten und legten das Gräflein hinein, und es gesundete alsbald. Und das Geschlecht der Richter lebt heute noch in vielen kräftigen Zweigen. Wegen ihres christlichen Sinnes aber verschwiegen sie den Beistand der Zwerge und errichteten aus Dankbarkeit gegen Gott auf dem Berg die Waldkapelle. Unser fruchtbares Land hat häufig fremde Kriegsherren gesehen. Es ist kaum zweihundert Jahre her, da lagen sich die Völker auf der Haar monatelang gegenüber. Und die Soldaten raubten das letzte Vieh und das letzte Korn. Damals waren unsere Dörfer dem Rittergut "Füchte" zinspflichtig. Die verarmten Bauern konnten die Abgaben nicht leisten. Da gingen im Frühjahr drei Bauern aus Lüttringen zum Freiherrn. Er war im Wald auf dem Schnepfenstrich. Sie klagten ihre Not. Der Freiherr versprach, von weither Brot zu beschaffen. Den kürzesten Heimweg nahmen die Bauern durch die Schlucht, die an Richters Köpfchen vorbeiführt. Da sahen sie im Grunde aus dem moorigen Boden blaue Lichter aufspringen. Sie sahen aber auch eine fremdgekleidete Frau, die die Stelle umtanzte. Die hielt eine Wünschelrute in den Händen und murmelte unverständliche Sprüche. Einer der Lüttringer Bauern war durch den Krieg erst in die Gegend gekommen. Wegen erwiesener Tapferkeit hatte er von seinem König einen "Heereshof" in Lüttringen erhalten. Er erkannte in der Frau ein Trossweib, dass immer Zulauf von Soldaten gehabt hatte, sei es zur Wundheilung, zum Festmachen oder zum Verkauf geplünderten Gutes. Sie stellten die Frau. Nach vielem Hin und Her und der Drohung, man würde sie dem Gericht als Hexe übergeben, ließ sie endlich verlauten, dass in hier in der Tiefe des Berges ein Schatz verborgen sei. Aber heut sei nicht die Zeit, ihn heben zu können. Das könne erst am Neumond nach Ostern geschehen. Ein Feuer aus geweihtem Holz aber müsse dabei brennen. Und die Schatzgräber dürfen bei der Arbeit kein Wort sprechen, bis sie den Schatz bei der Kapelle hätten. Die Bauern ließen das Weib laufen. Erst lachten sie über die Vermeintlichen Lügen und den verborgenen Schatz. Dann aber erinnerte sich der alte Soldat an viel Verwunderliches, das über dieses Trossweib erzählt wurde. Da beschlossen sie, den Versuch zu wagen. Ostern war bald. Die drei Lüttringer gingen abends zum Osterfeuer nach Bremen. Aus dem gewaltigen Holzstoß sammelten sie nachher die unverbrannten Prügel. Neumond war schon nächste Woche. Als die Dämmerung sich herabsenkte, entzündeten sie im Siepen unter Richters Köpfchen ihr Feuer, Fuß um Fuß arbeiteten sie sich schweigend in die Tiefe. Um Mitternacht klangen ihre Pickelschläge hohl. Vorsichtig schafften sie die Decke über dem Hohlraum fort. Mit dem glühenden Holz leuchteten sie in die Tiefe. Da stand auf dem Grunde des Schachtes die goldene Wiege. Sie funkelte nur so in der Pracht ihres Zierrates von Gold und edlen Steinen. Zwei Bauern stiegen gleich hinauf und ließen Stricke und Seile in die Grube hinab, der dritte wand mit Vorsicht die Stelle um die Wiege und stemmte sich unter die Kufen, um den Kameraden das Heben zu erleichtern. als er vom Grunde des Schachtes nicht mehr helfen konnte, stieg er neben der Wiege empor. Wie er nun aus dem Schacht kletterte, erblickte er hinter den Brombeeren und Hülskrabben am Rande der Schlucht das Taternweib. Da vergaß er alle Vorsicht und rief warnend: "Dä Olle, dä Olle!" Aber schon rissen die Seile! Die Wiege wuchtete in die Grube hinab. Das Feuer erlosch. Ein plötzliches Unwetter fegte von der Ruhr hinauf. Es goss in Strömen, und es donnerte und blitzte fürchterlich. Da standen nun die drei Schatzsucher bei dem Unwetter in der stockdunklen Wildnis.Sie mussten sich den Heimweg ertasten. Immer wieder gerieten sie in die Brombeeren und Stechpalmen. Mit zerschundenen Händen und Gesichtern, mit zerrissenen Kleidern, ohne ihr Handwerkszeug, fanden sie erst im Morgengrauen heim. Kein Lüttringer Bauer hat je wieder versucht, die goldene Wiege zu heben.

  • Reit-Turnier der Briten 1946 | Neheim & Hüsten

    Britische Besatzung 1946 1. Northamptonshire Yeomanry Horse Show and Jumping Competition Neheim-Hüsten 21 September 1946 Sammlung Peter Pawlowski

  • Schulte Winnen | Neheim & Hüsten

    Fachgeschäft für Uhren, Juwelen, Schmuck und Porzellan Schulte-Winnen Möhnestraße später Hauptstraße Sammlung Schulte-Hinsken Die Geschichte des Neheimer Geschäftes Schulte-Winnen wurde zusammengestellt von Dr. Stefanie Schulte-Hinsken, Tochter von Egon und Marietheres Schulte, August 2023. Die Fotos stammen bis auf wenige aus den Familienbestand von Egon Schulte. Geschichte des Neheimer Geschäftes Schulte-Winnen: ​ Im Jahre 1891 gründete Friedrich Franz Schulte (1864-1914) das Uhren- und Schmuckgeschäft „Fritz Schulte“ in Neheim. Das Geschäft befand sich an der Möhnestraße 2, das sog. „Haus Vickermann“, gegenüber der St. Johannes-Baptist Kirche. Friedrich Franz Schulte, gen. Fritz, war ein gelernter Uhrmacher und Goldschmied aus Allendorf. Adressbuch Neheim 1900. „Haus Vickermann“ – Das Gründungshaus des Uhren- und Schmuckgeschäftes „Fritz Schulte" Möhnestraße 2 - Von 1891 bis 1902. Friedrich Franz Schulte heiratete 1901 Clara Wilhelmina Elisabeth Schulte, gen. Clara, geb. Schulte (1877-1952) aus Fröndenberg. Adressbuch Neheim 1900. Fritz und Clara Schulte 1901. Im Jahre 1902 wurde das Geschäft in die „Arnsberger Straße 30“ verlegt, das spätere Schuhhaus Heimann bzw. Haus Heimann, Ecke Hauptstraße / Springufer. Fritz und Clara Schulte zogen dort ein. In dem Haus wurden ihre drei Söhne geboren: Wilhelm Friedrich (1903-1907), Johannes Elisabeth (1907-1994), gen. Hans, und Egon Josef (1909-2005), gen. Egon, Schulte. Der Erstgeborene verstarb bereits 1907 im Kindesalter. Ein großer Verlust für die Eltern. Fachgeschäft für Uhren, Juwelen, Schmuck und Brillen Fritz Schulte Hauptstraße 30 im Haus Heimann - 1902 bis1910. Das Geschäft „Fritz Schulte“ führte Uhren, Brillen, Pince-nez*1, Gold-, Silber-, Alfenide*2- und Nickelwaren, Juwelen sowie elektrische Schellen-Anlagen. *1Pince-nez sind sog. Zwicker bzw. Nasenkneifer-Brillen; *2 Alfenide ist ein Material mit einer Legierung aus Nickel, Kupfer und Zink. Geschäftsanzeige „Fritz Schulte“ von 1904. 1909 kauften Fritz und Clara Schulte das Haus Christiani in der „Arnsberger Straße 13“, heute Hauptstraße 13. Im August wurde das Haus Christiani abgebrochen und schon am 12. Oktober 1909 feierte man das Richtfest des neuen Hauses. Dabei handelte es sich um ein dreigeschossiges Haus, das sogar unterkellert wurde. Bereits im April 1910 zog die vierköpfige Familie Schulte in das Haus ein. Parterre wurde das Geschäft „Fritz Schulte“ in neuen Räumlichkeiten wiedereröffnet. Das neue Haus und Geschäft Fritz Schulte in der „Arnsberger Strasse 13“ in Neheim, um 1910. Im Eingang steht Fritz Schulte. Oben rechts im Fenster sind Clara Schulte und ihr Sohn Egon Schulte zu sehen. Am Anfang befand sich rechts in den Geschäftsräumen ein Hutgeschäft. Nach schwerer Krankheit verstarb Fritz Schulte im Mai 1914 kurz vor seinem 50. Geburtstag. Seine beiden Söhne Hans und Egon Schulte waren gerade mal 7 und 4 ½ Jahre jung. Seine Frau Clara übernahm die Leitung des Geschäftes. Es waren schwere Zeiten, denn der 1. Weltkrieg war ausgebrochen. Sie war eine starke Frau. ​ 1918 heiratete Clara Schulte Wilhelm Winnen (1891-1955), gen. Willy, gebürtig aus Lippstadt. Kurz vor Ende des 1. Weltkrieges, im Oktober 1918, wurde Wilhelm Winnen noch verwundet. Clara und Wilhelm Winnen (um 1918). Wilhelm Winnen übernahm dann die Leitung des Geschäftes, das 1919 von „Fritz Schulte“ in „Schulte-Winnen“ umbenannt wurde. Clara arbeitet immer wieder im Geschäft mit, kümmerte sich aber auch um das Haus und ihren großen Haushalt. 1919 Schaufensteransicht. Das Geschäftshaus Schulte-Winnen, Hauptstraße 13 in Neheim, um 1929. Der 2. von links ist Hans Schulte. 1926 wurde eine Filiale in Arnsberg (Alt-Arnsberg) eröffnet. Während des 2. Weltkrieges ruhte die Filiale, wurde aber nach Ende des Krieges und der Rückkehr der beiden Söhne aus dem Krieg wiedereröffnet und erst in den 60er Jahren endgültig geschlossen. Schaufenster Geschäft Schulte-Winnen in Arnsberg. Schaufenster Geschäft Schulte-Winnen in Arnsberg. 1933 wurde rechts neben dem Haupthaus Schulte-Winnen in Neheim ein Anbau errichtet. Dieser wurde nicht unterkellert, was man später bedauerte. Parterre war das Porzellangeschäft, darüber befanden sich Büroräume, die zunächst vermietet wurden. Mitte der 1950er Jahre wurde die Etage ein Teil des Porzellangeschäftes. Geschäfts- und Privathaus Schulte-Winnen in Neheim mit dem Anbau rechts von 1933. Foto 1948. Ab dem 23.09.1937 hieß die Arnsberger Straße nun Adolf-Hitler-Straße bis 1945. Porzellangeschäft Schulte-Winnen 1938. Porzellangeschäft Schulte-Winnen 1938. Uhrengeschäft Schulte-Winnen 1938. Das Uhrengeschäft führte bekannte Firmen wie Alpina, Junghans, Ruhla, Tissot, Dugena und Omega. Der Schmuck kam u.a. aus Pforzheim und die Silberwaren z.B. von Robbe & Berking, Wilkens oder WMF. Schulte-Winnen, das Haus der guten Geschenke, mit Alpina-Uhr über dem Uhren- und Schmuckgeschäft. Clara Schulte starb im April 1952. Nach dem Tod von Wilhelm Winnen im Januar 1955 übernahmen die Söhne Hans und Egon Schulte gemeinsam die Leitung des Geschäftes Schulte-Winnen. Sie hatten seit ihrer Jugend im Geschäft mitgearbeitet. Auch ihre Ehefrauen Theresia Schulte, geb. Rath und Marietheres Schulte, geb. Tecklenborg, arbeiteten im Geschäft. Egon und Marietheres Schulte bauten das Porzellangeschäft weiter aus. Mitte der 50er Jahre wurde die 1. Etage des Anbaus umgebaut und Teil des Porzellangeschäftes. Es war damals üblich ganze Service zu kaufen, es war höchstens die Frage ob für 12- oder 24-Personen. So gab es mehr Platz, um insbesondere die vielen Service der bekannten Firmen wie Hutschenreuther, Villeroy & Boch, Thomas, Rosenthal, Herend, KPM und Meissen, auszustellen. Geschäftsräume 1952. Geschäftsräume 1952. Schulte-Winnen 1955. Schulte-Winnen 1955. Schulte-Winnen 1956. Schulte-Winnen 1956. Bis in die 50er Jahre führte Schulte-Winnen auch Optik, d.h. alle Arten von Brillen, Lupen, udgl. Alte Brillen von Schulte-Winnen. Hier zwei typische Visitenkarten von Schulte-Winnen: Visitenkarte „Schulte-Winnen“, links mit dem Familien-Wappen. Der typische Schriftzug „Schulte-Winnen“. Mit dem Hauptgeschäft in Neheim und einer Niederlassung in Arnsberg. Schulte-Winnen 1967. Im Vordergrund Baustelle Bekleidungsgeschäft Wiese. Schulte-Winnen 1967. Schulte-Winnen Schaufenster 1967. Schulte-Winnen Schaufenster 1967. Schulte-Winnen Schaufenster 1967. Schulte-Winnen Schaufenster 1967. Baustelle Bekleidungsgeschäft Wiese. Im Hintergrund Schulte-Winnen. Schulte-Winnen 1969. Schulte-Winnen 1969. In den 60er Jahren kam die Marke „Rosenthal studio-line“ mit einem von Rosenthal vorgegebenen Erscheinungsbild hinzu. Es handelte sich um designorientiertes Geschirr aus Porzellan und Glas, das von zeitgenössischen Künstlern in Kooperation mit Rosenthal entworfen wurde. Die Rosenthal studio-line Abteilung von Schulte-Winnen 1980. Schulte-Winnen Werbeanzeige. Als Geschäftsleute hatte die Familie bereits in den 1920er Jahren ein Auto. Es war üblich, dass man zu den Firmen hinfuhr, Ware aussuchte und ggf. die Ware auch gleich mitnahm. Oft wurde Ware zu den Kunden nach Hause gebracht, das blieb bis in die 1980er Jahre so. Diese Ware passte in einen VW-Käfer, 1963. 1976 wurde die Hauptstraße, eine bis dahin viel befahrene Straße in Neheim, zur Fußgängerzone umgebaut. Das erforderte eine größere Umstellung für alle Beteiligten. Die Kunden konnten nicht mehr wie gewohnt zu den Geschäften vorfahren. Die Anwohner durften nur noch zu bestimmten Zeiten mit dem Auto von Ihrem Grundstück fahren. Jedoch hat sich das für Neheim und die Geschäfte langfristig ausgezahlt. Schulte-Winnen 1984. Schulte-Winnen 1980. Schulte-Winnen 1980. Hans Schulte (Jg. 1907) und Egon Schulte (Jg. 1909) führten das Geschäft Schulte-Winnen bis ins hohe Alter. Eine Nachfolge innerhalb der Familie gab es nicht. Die Kinder von Hans und Egon Schulte hatten sich alle für einen anderen beruflichen Weg entschieden. So wurde das Geschäft 1987 geschlossen. Anstelle des Uhren- und Schmuck-Geschäftes zog eine Bank ein. Das Porzellangeschäft wurde noch einige Jahre unter dem Namen „Schulte-Winnen“ von Frau Bärbel König weitergeführt, bis es Mitte der 90er Jahre ebenfalls seine Türen für immer schloss. Jedoch gibt es wahrscheinlich noch heute einige Familien, die Vasen, Service oder Glasgarnituren von Schulte-Winnen in ihren Schränken stehen haben und einige Menschen, die Uhren oder Schmuck aus dem Haus der guten Geschenke Schulte-Winnen tragen. „Schulte-Winnen – Haus der guten Geschenke“, 1984. Das Geschäft Schulte-Winnen wurde 1987 geschlossen. 1996 Sammlung Foto Halder. Das Museum Werk Neheim hält einige schöne Erinnerungsstücke an das Geschäft Schulte-Winnen in Ehren. WERK NEHEIM Hilsmannweg 23a 59755 Arnsberg Tel.: 0 29 32 - 28840 Nur nach Vereinbarung geöffnet! Für die Freunde der Schwarzweiß- Originale

  • Jugenderinnerungen Jahrgang 1904 | Neheim & Hüsten

    Jugenderinnerungen der Neheimer Schulkameraden 1904 Anlässlich des 50 Jährigen Jubiläum 1954 Sammlung Peter Pawlowski Sammlung Peter Pawlowski "Heimat sind die Berge und Wälder, die Flüsse und Bäche, die Brücken, der Himmel und die Wolken, der Frühling, Herbst und Winter, Stürme und Sonnenschein, die alle in der Heimat ganz anders aussehen als in der Fremde. Heimat ist der Boden, in den unsere Seele ihre Wurzeln gesenkt und aus dem sie Nahrung und die Kraft zur Entfaltung unseres Wesens gezogen hat. Heimat ist ein Stück von uns selbst, das wir nie verlieren können, das wir als Schicksal mitnehmen durch unser ganzes Leben, auch wenn mir in die Fremde gehen. Zahllose Lieder singen von Heimat, von Glück und Frieden, von seliger goldener Jugendzeit. "Kinderland, du Zauberland, Haus und Hof und Hecken, Hinter blauer Wälderwand Spielt die Welt verstecken." Auch Franz Stock war Schulkamerad des Jahrgangs 1904 und wurde bei dem Wiedersehenstreffen 1954 schmerzlich vermisst. Franz Stock www.franz-stock.org Rektor Arnold Tenten geb. am 28. 6. 1855 zu Rösrath im Krs. Köln-Mülheim) in Neheim tätig von 1881 bis 1915, gest. am 22. 11. 1915 zu Neheim Hauptlehrer Heinrich Hoffmann geb. am 9. 5. 1857 zu Soest, in Neheim tätig von 1877 bis 1922, gest. 1935 zu Neheim Lehrerin Marla Kemper geb. am 29. 3. 1887 zu Henrichenburg, in Neheim tätig von 1909 bis 1912, jetzt Frau L. Kappen, lebt in Neheim Lehrer Ludwig Giese geb. am 20.5.1881 zu Osterburg i. Altmark, in Neheim tätig von 1908 bis 1946, seit 1922 als Hauptlehrer und seit 1941 als Rektor, gest. am 7.10.1950 zu Neheim Rektor Eberhard Hilger geb. am 21. 11. 1854 zu Scheidingen (Krs. Soest), in Neheim tätig von 1889 bis 1916, gest. am 8. 10. 1916 zu Neheim Lehrer Heinrich Hegener geb. am 10. 3.1856 zu Wulmeringhausen (Krs. Brilon), in Neheim tätig von 1905 bis 1921; gest. am 7.8.1923 zu Neheim Lehrer Lorenz Kappen geb. am 16.2. 1876 zu Winterberg, in Neheim tätig von 1901 bis 1938, ab 1928 als Konrektor, gest. am 2.6.1943 zu Neheim Lehrer Friedr. Kampschulte geb. am 30. 4. 1863 zu Neheim, in Neheim tätig von 1891 his 1928, seit 1925 als Konrektor, gest. am 19. 11.1942 zu Neheim ​ Lehrer Friedrich Schunck geb. am 9. 1. 1860 zu Ölinghausen, in Neheim tätig von 1887 bis 1924, seit 1922 als Konrektor, gest. am 28. 6. 1941 zu Neheim Lehrer Albert Schulte geb. am 14.1 0.1888 zu Gelsenkirchen, in Neheim tätig von 1913 bis 1945, seit 1940 als Rektor; er lebt in Neheim im Ruhestand Rektor Heinrich Schmidt geh. am 31. 5. 1878 zu Seidfeld, in Neheim tätig von 1917 bis 1929, gest. am 31. 3. 1951 zu Münster

  • AGB | Neheim & Hüsten

    AGB Dies sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Diese Vorlage enthält Beispieltexte, ist nicht vollständig und kann nicht veröffentlicht werden. Die AGB dienen der Absicherung von Website-Eigentümern. Darin können sie eigene Vertragsbedingungen festlegen und ihrer Informationspflicht nachkommen. Für den Fall eines Online-Shops kann diese Informationspflicht z. B. Details über Waren, Preise sowie die Bedingungen des Vertragsabschlusses, der Kündigung und des Widerrufs umfassen. Die AGB müssen Überschriften enthalten und passend für das eigene Unternehmen formuliert sein. Um sicherzugehen, dass Ihre AGB gesetzlichen Regelungen entsprechen, lassen Sie diese von einem erfahrenen Anwalt überprüfen.

  • Rose | Neheim & Hüsten

    Putzgeschäft Hermine Rose Das Putzgeschäft Rose war im Haus Heimann, Arnsberger Straße 30 (Hauptstraße 30) untergebracht. Es war dort nachgewiesen um 1914 bis in die 60er Jahre. Irgendwann fand ein Namenswechsel in vermutlich Hellmich statt. Links im Gebäude war das Schuhhaus Heimann. Die Putzmacherin (heute: Modistin), auch "Putzerin" genannt, ist ein staatlich anerkanntes Berufsbild nach dem Berufsbildungsgesetz. Bis in das 20. Jahrhundert fertigte die Putzmacherin ausschließlich Kopfbedeckungen für weibliche Kundinnen an. Putzmacherin um 1931 Objekt: Dingden, Heimatverein Münster, Volkskundliche Kommission für Westfalen, Bildarchiv | 0000.79157 Arnsberger Straße 30 (Hauptstr.) Links Haus Heimann mit den Schuhhaus Heimann und Putzgeschäft Hermine Rose. Adressbuch Neheim 1914 Hauptstraße Neheim 1949 Links das Haus Heimann mit Schuhgeschaft und daneben das Putzgeschäft.

  • 625 Jahre Stadt Neheim | Neheim & Hüsten

    625 Jahr Stadt Neheim Historischer Festzug am 28.08.1983 Fotos von Gerd Helmberger Gerd Helmberger * 13. April 1947 † 11. Februar 2023 625 Jahr Feier Neheims - Historischer Festzug am 28.08.1983 Die tollen Fotos sind von Gerd Helmberger. ​ Zur Erinnerung an die Verleihung der Stadtrechte an Neheim im Jahre 1358 Neheim fand erstmals urkundliche Erwähnung im Jahre 1202. In einer Urkunde des Grafen Gottfried II von Arnsberg wurde ein Hermannus de Nihem mit seinen Söhnen Hermann und Wilhelm, als Zeugen benannt. Am 25. Juli 1358 wurden dem Ort von Graf Gottfried IV. von Arnsberg die Stadtrechte verliehen 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger 625 Jahre Stadt Neheim- Foto Gerd Helmberger Programmheft zum "Historischen Festzug" 28.08.1983

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